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<meta name="description" Content="Der KSC startete mit zwei knappen Niederlagen gegen fürth (0:1) und St. Pauli (1:2) in die Saison. Damit findet sich der Fast-Aufsteiger der vergangenen Spielzeit zu Beginn der neuen Saison am Tabellenende wieder. Jetzt hofft die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski, der das Team seit März 2012 trainiert, auf eine schnelle Kehrtwende. , ">
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<pre>Auch die Bochumer wollen natürlich ihrerseits die Saison erfolgreich zu Ende bringen. Den VfL-Kickern scheint in den vergangenen Wochen ein bisschen die Luft ausgegangen zu sein. Aus den letzten vier Partien konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren.  <p> Obwohl die Kickers keines ihrer drei letzten Auswärtspartien für sich entscheiden konnten, geht Würzburg als leichter Favorit in die Partie. Angesichts der Unentschieden-Freudigkeit beider Mannschaften ist allerdings eine Punkteteilung nicht unwahrscheinlich.  <p>  Der KSC startete mit zwei knappen Niederlagen gegen fürth (0:1) und St. Pauli (1:2) in die Saison. Damit findet sich der Fast-Aufsteiger der vergangenen Spielzeit zu Beginn der neuen Saison am Tabellenende wieder. Jetzt hofft die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski, der das Team seit März 2012 trainiert, auf eine schnelle Kehrtwende. <p> In der heimischen SchücoArena haben die Bielefelder in dieser Saison bis dato noch kein Spiel gewonnen. In den bislang sieben Heim-Auftritten gab es fünf Unentschieden und zwei Niederlagen. Die große Stärke der Meier-Truppe ist die Defensive. <p>  Auch von der Treffsicherheit der vergangenen Saison, als die Karlsruher erst in der Relegation gegen den Hamburger SV den Aufstieg in die Bundesliga verpassten, sind sie derzeit wirklich weit entfernt. Schon viermal blieben die Badener bislang ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre>Ganz anders ist derzeit die Stimmung bei Union Berlin. Nach einer schwachen Hinrunde sind die Hauptstädter in den letzten Wochen so richtig in Schwung gekommen. Zuletzt feierten sie einen 2:1-Sieg gegen den Karlsruher SC und fuhren dabei den vierten Dreier im sechsten Rückrundenspiel ein (ein Unentschieden und eine Niederlage).  <p> In der Fremde präsentierten sich die Löwen in der letzten Zeit jedoch alles andere als gut. Von den vorangegangenen elf Auswärtsspielen konnten die Kicker von der Hamburger Straße nur eines gewinnen. Zuletzt wurde am 1Dezember beim SV Sandhausen ein Dreier auf fremdem Terrain eingefahren.  <p>  Auch bei den abgeschlagenen Duisburgern ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt mit dem Sieg gegen Union Berlin deutlich gewachsen. Schließlich ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew nun ebenfalls seit drei Spielen ungeschlagen (ein Sieg und zwei Unentschieden). <p> Video: Der neue Sportchef Oliver Kreuzer über seine Ziele mit dem TSV 1860 München. (Quelle: YouTube/tsv1860tv) <p>  Fünf Mal waren die Sandhäuser ungeschlagen geblieben. Beim jüngsten knappen 1:2 bei Spitzenreiter VfB Stuttgart kassierten sie nach großem Kampf dann durch ein spätes Gegentor doch die erste Niederlage des Jahres.  </pre> 


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<pre> Torhüter Manuel Riemann fand nach dem Spiel klare und optimistische Worte: „Der Gegner hat aus keiner Chance zwei Tore gemacht. Gegen Duisburg müssen wir dann genauso spielen und uns das Glück erarbeiten.“  <p> Während die Hamburger dank einer starken Defensive mittendrin im Aufstiegskampf sind, hat sich Sandhausen mit einer sehr starken Offensive im Tabellenmittelfeld festgespielt.  <p>  Mit sieben Zählern aus den letzten drei Spielen ohne ein einziges Gegentor hat der FCK in den vergangenen Wochen auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausgeräumt. Das Kunststück, drei Mal in Folge ohne einen Gegentreffer zu bleiben, ist dem Team damit erstmals in dieser Saison gelungen. <p>  Beim jüngsten Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok schafften die Karlsruher immerhin einen Achtungserfolg. Schließlich erkämpften sie sich beim starken Aufsteiger SG Dynamo Dresden ein 0:0. Der große Befreiungsschlag im Abstiegskampf blieb allerdings auch unter dem neuen Coach aus. <p>  Gegen fürth wollen die Karlsruher endlich ihren zweiten Heim-Dreier einfahren. Bislang verließen sie schließlich nur beim 2:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue den heimischen Rasen als Gewinner (drei Unentschieden und drei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Das Besondere an dieser Begegnung: Paderborn kann mit Heimvorteil und Ballbesitz glänzen, während Kaiserslautern jederzeit für eine überraschende Wendung sorgen kann.  <p> Von den letzten sechs Auswärtsspielen hat der SCP fünf verloren und nur eines – beim FC Union Berlin mit 2:0 – gewonnen. In der Offensive war bislang nur auf Stürmer Nick Proschwitz Verlass, der zuletzt in München seinen fünften Saisontreffer erzielte.   <p> Das große Problem der Düsseldorfer ist die Offensive. Nach den bislang 18 Auftritten stehen nur ganze 15 Treffer auf dem Konto. Während die Herrmann-Elf um wichtige Zähler um den Klassenerhalt kämpft, geht die Suche nach einem neuen Cheftrainer weiter. <p>  Gegen Sandhausen blieben die Leipziger erstmals seit dem 1Februar (0:1 beim FC St. Pauli) ohne ein eigenes Tor.  <p> Beide Teams tun sich in dieser Spielzeit vor allem in der Offensive sehr schwer. Die Anhänger können sich auf jeden Fall auf ein äußerst hartumkämpftes Spiel einstellen. Schließlich geht es für beide Teams um viel.  </pre>


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<pre> Auch am 1Spieltag wird vor dem abschließenden Topspiel am Montagabend wieder einmal vergeblich nach einer echten Spitzenmannschaft gefahndet: Schließlich haben derzeit weder der Nürnberger Club noch der KSC irgendetwas mit dem Kampf um die Bundesliga zu tun.  <p> Dementsprechend hat Trainer Gino Lettieri nicht viele Alternativen zur Auswahl und wird zum allergrößten Teil auf die Stammelf zurückgreifen, die in der letzten Saison mit großem Teamgeist den Aufstieg geschafft hat. Aller Voraussicht nach wird der MSV alle Hände voll zu haben, um den angestrebten Klassenerhalt zu schaffen.  <p>  Aber vor allem auswärts gab es für die Freiburger in den vergangenen Monaten nur wenig Grund zum Jubeln. Von den letzten sieben Auftritten auf fremden Plätzen konnten sie nur in Heidenheim mit 2:1 gewinnen (drei Unentschieden, drei Niederlagen). Mit seinen 44 Toren stellt der SCF noch immer die mit Abstand beste Offensive der Liga. <p>  Entscheidend dürfte am Samstag aber mehr die Chancenverwertung werden. Mit nur 16â€¯% liegt die Quote der Ostwestfalen (nach Nürnberg: 12â€¯%) ligaweit auf Platz zwei der schwächsten Großchancenverwertung.  <p> Nach knappen Niederlagen gegen den KSC und Münster sowie einer Nullnummer gegen Paderborn war dies zweifelsohne der Befreiungsschlag, den die Franken dringend benötigt haben.  </pre>


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